App-Entwicklung für iOS, Android und Web

Danijel Balog
Von Danijel Balog
Gründer, Fragon Studios

Native Apps für iOS, Android und Web aus einer Codebasis. Vom MVP in 12 Wochen bis zur produktiven App.

Überall präsent, einmal entwickelt

Eine App für iOS und Android kostet 2026 realistisch zwischen 25.000 und 80.000 Euro für einen soliden MVP, bei 8 bis 12 Wochen Entwicklungszeit. Das ist der ehrliche Einstieg; Enterprise-Apps mit tiefer System-Integration erreichen sechs- bis siebenstellige Budgets. Unter MVP verstehen wir die kleinste Version der App, die ein klares Problem löst und auf beiden Plattformen läuft. Kein Feature-Stau, keine drei Monate Research-Phase. Ein MVP ist kein Prototyp und keine Demo, er geht in den App Store, bekommt echte Nutzer und liefert Daten für die nächste Iteration. Typischer MVP-Umfang: Authentifizierung, zwei bis drei Kern-Screens, Backend-Anbindung, Push-Notifications. Native oder Cross-Platform? Für über 80 Prozent der Business-Apps ist React Native mit Expo die richtige Wahl: eine Codebasis, eine Design-Sprache, 30 bis 40 Prozent Kostenersparnis gegenüber nativer iOS/Android-Doppelentwicklung. Instagram, Shopify, Discord und Microsoft Office nutzen React Native in Produktion. Nativ empfehlen wir nur bei plattformspezifischen Features wie komplexen Kamera-Pipelines, ARKit/ARCore oder Performance-kritischen Animationen in Games. Store-Einreichung ist ein eigenes Handwerk. Apple reviewt meist innerhalb von 24 bis 48 Stunden, Google in wenigen Stunden bis einem Tag. Die typischen Ablehnungsgründe sind seit Jahren dieselben: fehlende Privacy-Policy-Links, unvollständige Metadaten, Dummy-Inhalte im Release-Build oder Features hinter einem Login, den der Reviewer nicht hat. Wir bereiten Screenshots, Store-Texte, App-Icons und Privacy-Labels vor und übernehmen die Einreichung inklusive der typischen ein bis zwei Korrektur-Runden. Wir bauen mit React Native 0.78 und Expo SDK 53, verbunden mit einem .NET-10-Backend. Das Backend läuft auf Fragon Cloud in Nürnberg, DSGVO-konform nach Art. 28 DSGVO, ohne Drittland-Übermittlung.

Eine Codebasis, drei Plattformen

Entwicklung, Testing und Wartung passieren einmal. Das spart 30 bis 40 Prozent gegenüber nativer Doppelentwicklung.

Konsistente Experience

Ihre Nutzer bekommen dieselben Features, egal ob auf iPhone, Android oder im Browser. Keine Plattform hinkt hinterher.

Schnelle Updates

Web-Updates sind sofort live. Mobile Updates rollen wir über EAS Update ohne Store-Review aus, sofern nur JS-Code betroffen ist.

Vom MVP zur produktiven App

Transparent, agil und zielgerichtet zum Erfolg.

1

Konzept & Design

Was muss die App können? Wir klären Features, priorisieren nach Impact und designen UI nach Apple HIG und Material Design. Mobile-first, aber web-ready.

2

Entwicklung

Eine Codebasis, wöchentliche Builds per EAS Build. Sie testen auf echten Geräten und im Browser. Fortschritt ist jederzeit sichtbar.

3

Backend & Integration

.NET-API, Anbindung bestehender Systeme, Push-Notifications via Expo Notifications, Auth via OAuth oder eigenem Identity-Provider.

4

Store-Release und Betrieb

App Store, Play Store, Web-Deployment. Wir kümmern uns um Screenshots, Store-Texte, Privacy-Labels und Review-Runden. Betrieb und OTA-Updates optional.

Technische Standards

React Native 0.78 mit Expo SDK 53
Native Performance auf iOS 15+ und Android 9+ (API 28)
Responsive Web-Version aus derselben Codebasis
Zugriff auf Kamera, GPS, Push und Biometrie
OTA-Updates via EAS Update
.NET-10-Backend auf Fragon Cloud Nürnberg

Typische Projekte

Vier wiederkehrende App-Projekte. Keine vollständige Liste, sondern ein Gefühl für die Bandbreite.

MVP für interne Workforce-App

Problem: Ein Industriebetrieb hat Außendienst-Mitarbeiter, die Aufträge derzeit auf Papier erfassen und abends im Büro abtippen.

Lösung: Acht bis zehn Wochen MVP mit Login, Auftragsliste, Foto-Upload, Offline-Sync und Backend-Anbindung an das bestehende ERP, Roll-out auf 30 Geräten.

Cross-Platform-Companion-App

Problem: Ein Webprodukt hat aktive Nutzer auf dem Handy, die App-Store-Auffindbarkeit fehlt aber komplett.

Lösung: Zehn bis zwölf Wochen Companion-App auf React Native mit Push-Notifications, geteiltem Auth-Flow zur Webplattform und vollständiger Store-Einreichung iOS und Android.

Whitelabel-App für mehrere Mandanten

Problem: Ein SaaS-Anbieter verkauft seine Plattform an Kunden, die jeweils eine eigene gebrandete App in ihrem Store haben wollen.

Lösung: Zwölf bis sechzehn Wochen Codebasis mit Theme-Layer, Build-Pipeline für Mandanten-Builds und automatisierter Store-Submission pro Theme.

Field-Service-App mit Offline-Sync

Problem: Techniker eines Wartungsdienstleisters arbeiten oft in Bereichen ohne Mobilfunk und brauchen die App auch ohne Verbindung.

Lösung: Acht bis zwölf Wochen Field-App mit lokaler SQLite-DB, Conflict-Resolution beim Sync, Foto-Annotationen und Auftrags-Workflow inklusive Unterschrift.

Was kostet eine App?

Unter 15.000 Euro lässt sich kein ernsthafter MVP bauen. Wir sagen das lieber vorab, bevor beide Seiten Zeit verlieren. Der typische Business-MVP liegt bei 20.000 bis 40.000 Euro; darüber beginnen die Bereiche, in denen eine App mehr Rollen, tiefere Integration oder Offline-Fähigkeit benötigt.

Richtwerte für Österreich und Deutschland 2026. Tatsächliche Kosten hängen von Feature-Umfang, Backend-Komplexität und Store-Strategie ab.
UmfangPreisbereichDauerTypischer Einsatz
MVP15.000-40.000 €8-12 WochenKern-Feature, iOS und Android aus einer Codebasis, Auth, Backend-Anbindung
Mittelgroß40.000-100.000 €3-5 MonateMehrere Features, Backend, Auth, Payment, Push und Web-Version
Enterprise100.000 €+6 Monate+Komplexe App, mehrere Rollen, tiefe System-Integration, Offline-First

Häufige Fragen

15.000 Euro nach unten ist eine harte Grenze. Typisch für einen soliden MVP mit iOS und Android aus einer Codebasis sind 20.000 bis 40.000 Euro bei 8 bis 12 Wochen Entwicklungszeit. Darin enthalten sind Auth, zwei bis drei Kern-Screens, Backend-Anbindung, Push-Notifications und Store-Einreichung.