Von Danijel Balog, Gründer von Fragon Studios in Linz · Stand:
Reicht Standardsoftware, oder brauche ich eigene Software?
Wenn ein etabliertes Standard-Tool Ihren Ablauf abdeckt, ist es fast immer günstiger und schneller. Eigene Software lohnt sich erst dort, wo Standard nicht mehr passt, oft als Ergänzung mit Schnittstelle zum bestehenden System.
Was kostet Software und welche Förderung gibt es in Oberösterreich?
Individualsoftware gibt es bei uns ab 5.000 €, Websites ab 4.500 €, Apps ab 15.000 €, alles netto. Ein App-MVP, also die erste nutzbare Version mit Login, Backend und Store-Einreichung, kostet typisch 25.000-40.000 €. In Oberösterreich fördert DIGITAL.PLUS 26 interne Softwareprojekte mit bis zu 35 %, höchstens 7.000 €, Antrag laut Programmseite bis 02.11.2026.
Was Software in Österreich 2026 kostet
Preisspannen für alle sechs Leistungen, was den Preis nach oben treibt und zwei durchgerechnete Beispiele.
Förderungen für Software in Oberösterreich
DIGITAL.PLUS 26 mit bis zu 35 %, höchstens 7.000 €, dazu die FFG-Programme und ein Förder-Check in drei Fragen.
App-Kostenrechner
Sechs Fragen zu Ihrer App, danach die passende Preisspanne.
Wie beschreibe ich das Projekt und finde den passenden Anbieter?
Halten Sie die Anforderungen in einem schriftlichen Lastenheft fest und vergleichen Sie Angebote nur auf dieser gemeinsamen Grundlage. Das deutlichste Warnsignal ist ein Fixpreis ohne vorherige Analyse.
Was kommt nach der Entwicklung?
Für den Store-Start brauchen Sie ein Entwicklerkonto bei Apple (99 US$ pro Jahr) und bei Google Play (einmalig 25 US$). Verarbeitet die Anwendung personenbezogene Daten, brauchen Sie mit dem Hoster einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO.